Karl May – Imaginäre Reisen

Sabine Beneke, Johannes Zeilinger (Hrsg.). Ausst'publikation. Deutsches Historisches Museum, Berlin. Kettler 2007. Beiträge von H. Hartmann, A. Meyer et al. Deutsch. 358 Seiten, 288 Abb. 21,3 x 28,5 cm. 1,7 kg. Fester Einband. 9783939825449. art-12582
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Karl May (1842-1912) ist der bis heute auflagenstärkste deutschsprachige Schriftsteller. Das populäre Bild des nordamerikanischen Westens wie auch des Osmanischen Orients ist von May maßgeblich geprägt worden.

Seine Reiseerzählungen führten Generationen von Lesern in exotische Fernen, ohne dass der Autor die Schauplätze aus eigener Anschauung gekannt hätte. Mit den Reiseerzählungen festigt sich der schriftstellerische Erfolg Karl Mays. Seine imaginären Reisen werden in einen Zusammenhang gestellt mit den Traditionen seines Orient- und Indianerbildes und der Faszination, die er damit vor dem kulturgeschichtlichen Hintergrund des Deutschen Kaiserreiches auf seine Leserschaft ausübte.

Abschließend gibt die Ausstellung einen Überblick über die wechselhafte Geschichte seiner Rezeption bis heute.
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