Emil Siemeister – Vom Rufen zum semiotischen Fallenstellen
96 Seiten, 20,5 x 26,5 cm , 484 g.
Emil Siemeister – Vom Rufen zum semiotischen Fallenstellen
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Der Katalog widmet sich dem ungewöhnlichen Plakatwerk des österreichischen Zeichners und Performancekünstlers Emil Siemeister. Siemeisters Plakate sind zumeist – wie seine Fotos auch – integraler Bestandteil seiner Performances, Ausstellungen und Filmvorführungen. Damit sind sie von Anfang an Teil eines Gesamtkonzepts und selten ›nur‹ Werbefläche. Seine Gestaltungen stehen oftmals auch in diametralem Gegensatz zur allgemeinen Lehrmeinung, etwa wenn es um die Frage geht, was ein Plakat ausmacht oder wodurch man Wirkung im öffentlichen Raum erzielen kann. Seine Haltung erklärt Siemeister so: »Im zeitlichen Abstand erfuhr ich, dass sich die Menschen, die sich an dieses oder jenes Plakat erinnerten, nicht an den Inhalt erinnerten, sondern an die Form als das gute oder schlechte Plakat. Der Verweis, die Absicht, blieb also am Medium selbst haften! Wenige Menschen sind der Dateninformation aufgrund der Plakatankündigung gefolgt, zumal auch damals schon die grafische Darstellungsform an der Grenze zum inhaltlichen Erahnen war.«
HerausgeberMuseum Folkwang
VerlagSteidl
Jahr
EinbandartBroschur
SpracheDeutsch
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ISBN978-3-95829-300-7
Beiträge vonTobia Bezzola, René Grohnert Jürgen Döring et al.
BuchtypAusst'publikation
Museum / OrtMuseum Folkwang, Essen
Artikel IDart-19047

 

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