Die Publikation beleuchtet Quellen zur Arbeitsweise Blossfeldts und zum Entstehungszusammenhang seiner Fotografien.
Gesprächsrunden mit bildenden Künstler:innen wie Jochen Gerz, Christa Kubisch, Dieter Appelt u.a. sowie Erstveröffentlichungen aus dem schriftlichen Nachlass Blossfeldts, Briefe und Notate aus dem Archiv der Hochschule der Künste (Berlin) und dem Ann und Jürgen Wilde Archiv (Köln), ein Kommentar zum Blossfeldt-Bestand von 264 Glasnegativen in der Deutschen Fotothek Dresden bzw. der Staatlichen Galerie Moritzburg (Halle) unterstreichen die Relevanz des Bandes.