„Eye To I“ versammelt amerikanische Künstler:innen der letzten beiden Jahrhunderte, die sich selbst oder ihr Alter Ego inszenieren. Die Selbstporträts enthüllen dabei die Schnittstellen zwischen Kunst, Leben und Selbstdarstellung.
„Faces – Die Macht des Gesichts“ zeigt Porträts aus der Zeit der Weimarer Republik. Die Aufnahmen der Fotografinnen und Fotografen der 1920er- und 1930er-Jahre vermochten es, die Porträtfotografie radikal zu erneuern.