Renate von Mangoldt – Nachtrag zur S–Bahn
128 Seiten, 29,5 x 23,9 cm , 928 g.
Renate von Mangoldt – Nachtrag zur S–Bahn
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Die gesamte Berliner S-Bahn gehörte nach dem Krieg der DDR-Reichsbahn – wer in den Westsektoren in sie einstieg, fuhr ein Stück real existierenden Sozialismus. Viele Westberliner stiegen auf andere Verkehrsmittel um, insbesondere seit dem Mauerbau und als Folge eines Boykottaufrufs. Die Gleisanlagen waren dem langsamen Verfall preisgegeben, zahlreiche Bahnhöfe wurden stillgelegt und fielen in einen Dornröschenschlaf.

Um 1970 fotografierte Renate von Mangoldt, geboren 1940 in Berlin, zählt zu den großen Porträtfotografen in Deutschland. Ihre Schwarzweiß-Aufnahmen von Schriftstellerinnen und Schriftstellern gehören zum visuellen Gedächtnis in der Welt der Literatur. Ihr Name ist eng mit dem Literarischen Colloquium Berlin (LCB) verbunden, für das sie seit den sechziger Jahren fotografiert.
VerlagSteidl
Jahr
EinbandartHalbleinen
SpracheDeutsch
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ISBN978-3-86930-190-7
Abbildungenmit zahlr. s/w Abb
Artikel IDart-14491
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